Repost: Jar Jar Binks und das Toxic Fandom

Disclaimer: Dieser Beitrag erschien ursprünglich als Kolumne mit dem Titel „Star Wars Kolumne: Jar Jar Binks und das Toxic Fandom“ auf DisneyCentral.de. Für diesen Repost in meinem Blog habe ich den Text leicht überarbeitet und aktualisiert.

In meiner Kolumne „Zerstört das Reboot das „DuckTales“ meiner Kindheit?“ habe ich das Thema toxisches Fandom nur gestreift. Ein besonders anschauliches Beispiel stammt aus einer Zeit, in der das Internet noch nicht die Rolle spielte wie heute und soziale Netzwerke in der heutigen Form nicht existierten (und dass ich Plattformen, die so oft für Hass genutzt werden, weiterhin „sozial“ nennen soll, fällt mir ehrlich gesagt schwer). Eine Figur aus einem bekannten Franchise war so verhasst, dass das Fandom seine hässlichste Seite zeigte. In diesem Beitrag widme ich mich genau dieser Figur und möchte zeigen, wohin toxisches Fandom am Ende führen kann.

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Der kleine Asogianer aus einer weit, weit entfernten Galaxis

Irgendwann in den 80ern (es dürfte 1987 gewesen sein) durfte ich Dank eines Kur-Aufenthaltes zum ersten Mal einen Film im Kino sehen, der bis heute einer meiner Lieblingsfilme ist (es ist mir bewusst, dass es sich um eine Binsenweisheit handelt, denn das trifft auf viele Filme zu, die man in der Kindheit sieht). Dieser Film war „E.T. – Der Außerirdische“. Der Film hatte mich durch seine Thematik und die stimmige Atmosphäre direkt in seinen Bann gezogen. Erst später hatte ich ihn ein weiteres Mal sehen können, als er im TV ausgestrahlt wurde. Natürlich landete der Film irgendwann auch in meiner Sammlung. Seitdem schaue ich ihn bestimmt mindestens einmal pro Jahr.

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